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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 13:55:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ unschaltbar blog ]
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 17:16:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[0. Das Gehirn arbeitet auf Grundlage einfachster binärer Logik, nämlich der von Belohnung und Strafe. Diese äußern sich in Angenehmem und Unangenehmem, bewirkt durch chemische Botenstoffe im Gehirn, die entweder negative Empfindungen wie Schmerz, Unwohlsein usw. oder positive wie Lust, Euphorie usw. auslösen und dadurch zu dem Verhalten führen, das das Gehirn als Reaktion auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>0. Das Gehirn arbeitet auf Grundlage einfachster binärer Logik, nämlich der von Belohnung und Strafe. Diese äußern sich in Angenehmem und Unangenehmem, bewirkt durch chemische Botenstoffe im Gehirn, die entweder negative Empfindungen wie Schmerz, Unwohlsein usw. oder positive wie Lust, Euphorie usw. auslösen und dadurch zu dem Verhalten führen, das das Gehirn als Reaktion auf die momentane Situation als zielbringendstes <span style="text-decoration:line-through;">errechnet</span> ausgewählt hat.</p>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:57:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeitsnotiz: Folgender Abschnitt FALSCH bzw. ungenügend! Abstraktion / Vorausplanung* noch zu schwach (auch Tiere träumen), diese Fähigkeiten sind auch in nicht menschlichen Gehirnen vorhanden, da essentiell zum Funktionieren von Gedächtnis (->Träumen) und Bewertungssystem(en). Die Unterscheidung ist also  erst im Bereich der SPRACHE anzusetzen.
(* Unterscheidung bzw. genauere Betrachtung vonnöten in Bezug auf die Notwendigkeit von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Arbeitsnotiz: Folgender Abschnitt FALSCH bzw. ungenügend! Abstraktion / Vorausplanung* noch zu schwach (auch Tiere träumen), diese Fähigkeiten sind auch in nicht menschlichen Gehirnen vorhanden, da essentiell zum Funktionieren von Gedächtnis (->Träumen) und Bewertungssystem(en). Die Unterscheidung ist also  erst im Bereich der SPRACHE anzusetzen.<br />
(* Unterscheidung bzw. genauere Betrachtung vonnöten in Bezug auf die Notwendigkeit von symbolbehaftetem Denken / Sprache bei Vorausplanung / Abstraktion. Letzteres scheint zwar auf (sprachlichen) Symbolen zu basieren, es gilt aber zu klären, ob diese Fähigkeit nicht doch schon durch die Funktionsweise des Gehirns selbst gegeben ist. Sind Qualia selbst nicht schon Abstraktionen?<br />
ad me: VORSICHT &#8211; genauer definieren; unsichere Begriffe nicht als Sammeltopf benutzen und daraus falsche Schlüsse ziehen!)</i></p>
<p style="color:#999;">1. Das einzige, das das menschliche Gehirn im wesentlichen von dem der (intelligenteren) Tiere unterscheidet, ist seine Fähigkeit zur Abstraktion vom Gegenwärtigen, von der direkten Reaktion auf die Sinneseindrücke, sprich die Möglichkeit, sich etwas vorzustellen oder auszudenken, etwas vorauszuplanen usw. usf.</p>
<p style="color:#999;">1.1. Das menschliche &#8220;Ich&#8221; oder &#8220;Selbst&#8221; in der üblicherweise verstandenen Bedeutung ist ein Produkt dieser Fähigkeit.</p>
<p style="color:#999;">1.1.0.1. Das &#8220;Ich&#8221; ist ein <em>rein abstraktes </em>Konstrukt des menschlichen Denkens, es hat keine materielle Wirklichkeit oder Entsprechung, es existiert nur als eine Menge von <em>Prozessen</em> im Gehirn.</p>
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